Beitrag zu: PISA& Co. - wozu? 25 Jahre empirische Wende in der Bildungspolitik - Versuch einer Bilanz.FES, Veranstaltung 26.11.2025
Pisa ist nicht nur die Stadt des schiefen Turms.Pisa ist auch die Stadt der
EU- Bildungspolitik, die nun schon seit 25 Jahren mit empirischen
Ergebnissen aufwartet, die für die bundesdeutsche Schulbildung
nicht schmeichelhaft sind: zwei Befunde fallen auf.Einmal die
generell schlechteren Leistungen deutscher Schüler in den
Grundfertigkeiten im Vergleich zu allen anderen europäischen
Kindern und die Segregation nach der Herkunft, also soziale
Selektion im Leistungsbereich.
Diskutiert werden nicht nur die empirischen Resultate, sondern
auch Thesen über die Gründe.Meiner Ansicht nach holen deutsche
Schüler in allen anderen Bildungsbereichen nach, in Fort- und
Weiterbildung der Betriebe, an Hochschulen und in der betrieblichen
Ausbildung.So wird der Mainstream weniger akademisch, praktischer,
passgenauer, geht allerdings auf Kosten des Bestandes in der
Großgruppe.
Auch KI ist hier keine Hilfe.Denn künstliche Intelligenz ersetzt
den Menschen nicht, sondern ist elektronisches Hilfsmittel,
so wie Generationen technischen Fortschritts vor ihr.Ein
durchschnittlicher Landesmeister im Schachspiel kann jeden
Schachcomputer bluffen, eine durchaus schon angejahrte,
aber sorgfältig gepflegte Entwicklung.Der Mensch beweist im
Grenzbereich die Überlegenheit gegen den Schachcomputer.
Die Innovationsfähigkeit, die Hand in Hand mit dem Urheberrecht
und der Autorität des Befähigten geht, schafft überhaupt erst
Voraussetzungen für geistige Entwicklung.Das Heilige Jahr der
Katholiken 2025 und die Olympischen Winterspielen 2026, die
den Friedensgedanken pflegen, geben Grund zu der Hoffnung,
daß die Menschen in der Lage sein werden, ihn wieder mehr herzustellen
und so die Voraussetzungen für bessere und gerechtere Bildung zu
schaffen.
EU- Bildungspolitik, die nun schon seit 25 Jahren mit empirischen
Ergebnissen aufwartet, die für die bundesdeutsche Schulbildung
nicht schmeichelhaft sind: zwei Befunde fallen auf.Einmal die
generell schlechteren Leistungen deutscher Schüler in den
Grundfertigkeiten im Vergleich zu allen anderen europäischen
Kindern und die Segregation nach der Herkunft, also soziale
Selektion im Leistungsbereich.
Diskutiert werden nicht nur die empirischen Resultate, sondern
auch Thesen über die Gründe.Meiner Ansicht nach holen deutsche
Schüler in allen anderen Bildungsbereichen nach, in Fort- und
Weiterbildung der Betriebe, an Hochschulen und in der betrieblichen
Ausbildung.So wird der Mainstream weniger akademisch, praktischer,
passgenauer, geht allerdings auf Kosten des Bestandes in der
Großgruppe.
Auch KI ist hier keine Hilfe.Denn künstliche Intelligenz ersetzt
den Menschen nicht, sondern ist elektronisches Hilfsmittel,
so wie Generationen technischen Fortschritts vor ihr.Ein
durchschnittlicher Landesmeister im Schachspiel kann jeden
Schachcomputer bluffen, eine durchaus schon angejahrte,
aber sorgfältig gepflegte Entwicklung.Der Mensch beweist im
Grenzbereich die Überlegenheit gegen den Schachcomputer.
Die Innovationsfähigkeit, die Hand in Hand mit dem Urheberrecht
und der Autorität des Befähigten geht, schafft überhaupt erst
Voraussetzungen für geistige Entwicklung.Das Heilige Jahr der
Katholiken 2025 und die Olympischen Winterspielen 2026, die
den Friedensgedanken pflegen, geben Grund zu der Hoffnung,
daß die Menschen in der Lage sein werden, ihn wieder mehr herzustellen
und so die Voraussetzungen für bessere und gerechtere Bildung zu
schaffen.
ic - 20. Dez, 11:29
